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Warum CharLine

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Natürliche, nachwachsende Rohstoffe

Rohstoffe wie Holz, Bio Dinkel-Getreidespelzen und Zellulosefasern sind unsere Ausgangsrohstoffe. Unser selbst gesetzter hoher Anspruch beginnt bei der Qualitätskontrolle des Ausgangsrohstoffs. Nur beste Rohstoffe können auch zu einem entsprechend qualitativ hochwertigen Endprodukt führen. Uns ist aber nicht nur die Sauberkeit des Rohstoffs, sondern auch die Regionalität ein Anliegen! Wir forcieren daher dezentrale Anlagen und eine nachhaltige Rohstoffbeschaffung. Unsere Pflanzenkohlen werden daher auch nach den strengen Richtlinien des EBC (European Biochar Certificate) zertifiziert.

Umweltfreundlich

Für uns macht nur ein umweltfreundlicher Umgang mit unseren Ressourcen Sinn! Dafür wurde unser Mutterunternehmen (Sonnenerde) bereits mehrfach ausgezeichnet – zB.: mit dem Österreichischen Klimaschutzpreis 2012, mit dem Trigos 2014 und mit dem Houskapreis 2016. Unter Umweltfreundlichkeit verstehen wir aber nicht nur ein sauberes Herstellungsverfahren, die Einhaltung aller Normen und Grenzwerte, Regionalität, CO2-neutrale Produktion, effiziente Transportwege und nachhaltiger Versand, sondern auch einen besonders wertschätzenden Umgang mit unseren Mitarbeitern und Kunden. Wir sehen uns also nicht als Unternehmen, dass nur das Geschäft, oder den finanziellen Gewinn vor Augen hat, sondern es geht uns um einen nachhaltigen Beitrag für unsere Umwelt. Wir sind von unserer Vision überzeugt, dass wir mit unserem Tun einen wertvollen Beitrag leisten können, dass dieser Planet noch länger für den Menschen lebenswert bleibt.
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Herstellungsverfahren

Eine der größten Herausforderungen war es, aus dem Prototyp einer Verkohlungsanlage (Pyreg, 2011) eine Gesamtanlage für den Dauerbetrieb zu entwickeln. Unsere Anlage läuft seit 2016 im Vollbetrieb (7.000 Std./Jahr) und hält dabei alle Emissionsgrenzwerte gemäß Abfallverbrennungsverordnung bei Weitem ein. Nur um eine Vorstellung von der Strenge dieser Grenzwerte zu haben, sei hier angemerkt, dass diese im Vergleich zu konventionellen Hackschnitzelheizanlagen teilweise um den Faktor 10 niedriger sind! Unsere Anlage hat zwar einen Kamin – hier kommt aber kein Rauch, sondern nur mehr reinster, weißer Wasserdampf raus!

Bei uns passiert alles im Haus.

Die Rohstoffe für die Verkohlung werden aus der Region angeliefert (max. 70 km Entfernung), werden hier aufbereitet, getrocknet, gesiebt und anschließend verkohlt. Alle weiteren Verarbeitungsschritte, wie das Mischen der verschiedenen Pflanzenkohlen, Mahlen, Sieben, Trocknen, Pelletieren, Verpacken und Versand, passiert ebenfalls im eigenen Haus! Die Produktionskapazität wird sukzessive an die Verkaufsmengen angepasst und entsprechend ausgebaut.

Da wir längst nicht mehr alle Pflanzenkohlen selbst produzieren können, werden auch andere von Partnerbetrieben aus Österreich zugekauft. In unseren Produkten finden Sie also garantiert keine billige Kokosschale-Kohle, welche unter widrigsten Umständen in Afrika oder Asien hergestellt wurde – wenn die Nachfrage noch so hoch ist – dafür geben wir uns nicht her!

Das führt zu effizienten, kurzen Wegen, Flexibilität und Schaffung von Arbeitsplätzen.

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Weitestgehend kompostierbare Verpackung

Wir haben uns lange Gedanken über die Verpackung gemacht und sind bei den Futterkohlen im Kleintierbereich letztendlich doch bei Behältern aus Polypropylen gelandet. Da hier so geringe Mengen benötigt werden, ist dies doch der praktischste und sauberste Weg! Polypropylen kann auch recycelt werden.

Beim Versand setzen wir auf kompostierbare und recyclingfähige Verpackungen – vom Karton und Füllmaterial bis hin zum Klebeband ist alles kompostier- oder wiederverwertbar.

  • Versandkarton
  • Füllmaterial
  • Klebeband

Regionalität

Die Verwendung regionaler Rohstoffe ist aufgrund der kurzen Transportwege und der Wertschöpfung vor Ort ein wichtiger Bestandteil unserer hohen Qualitätsstandards. Wir leben also tatsächlich die viel beschworene Regionalität. Die von einigen Mitbewerbern verwendete Kokoskohle ist für uns aus mehrfacher Hinsicht keine Option:

  • Wir sind der Meinung, dass Kohle, die in Südafrika produziert wird, besser vor Ort verwendet werden soll, um die Böden zu verbessern und die Nahrungsmittelsicherheit dort zu gewährleisten.
  • Das dort angewandte Verfahren der Kohleproduktion ist in höchstem Maße umweltschädlich – es wird in Gruben bei offener Flamme verkohlt und alle Gase (zB.: Methan) entweichen ungehindert in die Atmosphäre. Das Argument des Umweltschutzes muss bei derart produzierter Kohle stark angezweifelt werden.
  • Durch die langen Transportwege wird wieder unnötiges CO2 verursacht.
  • Die Wertschöpfung der Kohleproduktion soll unserer Meinung nach im Inland verbleiben.
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Geprüfte und gleichbleibende Qualität

Die Qualitätssicherung erfolgt in 4 Stufen:

  • Qualitätskontrolle des Ausgangsrohstoffes
  • Kontrolle des Verkohlungsprozesses
  • Regelmäßige Kontrolle der Pflanzenkohlen
  • Externe Überprüfung der fertigen Produkte

Dadurch stellen wir sicher, dass unsere Produkte, welche der Endkunde in den Händen hält, zur unangefochtenen Spitze zählen und auch dort bleiben.

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„Die saubere Qualität unserer Produkte beginnt ganz am Anfang der Rohstoffkette und wird lückenlos bis zum Endprodukt eingehalten“

Dipl.-Ing. Dominik Dunst
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Kompetenz durch langjährige Erfahrung

Gerald Dunst ist einer DER Pioniere was das Thema Pflanzenkohle angeht. Ausgehend von seinem Engagement im Bereich Kompostierung und Humusaufbau in den 80er-Jahren, beschäftigt er sich seit 2008 intensiv mit dem Thema Pflanzenkohle und Terra Preta. Er hat sich seit dieser Zeit nicht nur im Rahmen von unzähligen eigenen Versuchen, sondern besonders auch durch die Zusammenarbeit mit vielen Wissenschaftlern in diesem Bereich einen Namen gemacht. In den Jahren 2010-2014 war er im Europäischen COST-biochar-Programm aktiv und konnte Experten aus dem gesamten Europäischen Netzwerk kennenlernen und viele Kontakte und Freundschaften schließen.

Gerald Dunst ist jemand, der ständig neue Ideen ausprobiert und sich niemals mit dem Erreichten zufrieden gibt. Er kann als Visionär bezeichnet werden, mit dem unbändigen Willen, die Welt zu retten – oder zumindest ein Stück besser zu machen.

Nach wie vor ist unsere Verkohlungsanlage in Riedlingsdorf die einzige Anlage in Österreich, die kontinuierlich diesen begehrten Rohstoff produziert.